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Fünf Fragen - die Wien verändern!



Unter dem Motto „Wien will‘s wissen“, wurde den Wienern die Stimmkarte zur Volksbefragung per Post zugestellt. Laut der zuständigen sozialistischen Stadträtin Frauenberger, sollen wir Bürger die Zukunft unserer Stadt mitgestalten.
Mitgestalten klingt gut, meines Erachtens hat das Politbüro unseres verehrten Bürgermeisters, mit den fünf Fragen der Volksbefragung, die wirklichen Probleme der Wiener aber nicht auf das Tableau gebracht.
Hausmeistergesetz 2000, Ganztagsschule, Citymaut, 24 Stunden U-Bahn und der Hundeführerschein - sollen das wirklich die Probleme Wiens sein?

Was ist mit der Kriminalität – in Wien kein Problem?
„Während Tirol und das Burgenland Rückgänge verzeichnen und andere Bundesländer zumindest stagnieren, ist die Kriminalität in Wien regelrecht explodiert“, titelte Die Presse.

Was ist mit dem Asylmissbrauch – gibt’s in Wien nicht?
Die Polizei kritisiert Asylmissbrauch in Wien: „Ein Mann stellte nacheinander neun Asylanträge. Insgesamt hatte es die Wiener Fremden-Polizei im vergangenen Jahr mit knapp 6000 Fällen zu tun.“

Ausländerproblematik – nicht in unserer Stadt?
Laut Prognose werde allein das Flugfeld Aspern 6000 Ausländer aus aller Herren Länder anziehen. 2020 sollen dort jedoch nur 4000 österreichische Staatsbürger leben. Bewahrheitet sich die Vorhersage, wird der Ausländeranteil im Stadterweiterungsgebiet also 60 Prozent betragen. Ähnlich verläuft die Prognose für die Region um den neuen Zentralbahnhof (heute Südbahnhof), für die ein Migranten-Anteil von 61 Prozent erwartet wird. Zum Vergleich: Den größte Ausländeranteil heute hat Rudolfsheim-Fünfhaus mit 30,7 Prozent.

Die roten Genossen verpulvern mehr als sechs Millionen Euro Steuergeld, für ihre Volksbefragung - Propagandaaktion, die aus meiner Sicht von den wahren Problemen der Stadt ablenken sollen – Freundschaft!

 

ges